Johanna Spyri

1827-1901

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Ein Landaufenthalt von Onkel Titus

von Johanna Spyri1827-1901

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Die zwölfjährige Dora zieht nach dem traurigen Tod ihres Vaters zu ihrer Tante Ninette und Onkel Titus in Karlsruhe. An ihre Mutter vermag sie sich kaum erinnern. Zu jung war sie, als diese verstarb. Wegen Überarbeitung wird der Gelehrte Titus samt seinen Büchern, Tante und Dora in die Schweiz zur Erholung geschickt. Dort verliebt sich das Mädchen in den prächtigen Blumengarten der Nachbarn und beobachtet durch die Hecke echtes, herzliches Familienleben, das sie so zuvor niemals sah. Ein schmerzhafter Pfeil wendet das Schicksalsblatt auf sonderliche und schlussendlich wunderbare Weise.

 

  1. Unter den Lindenbäumen (freie Leseprobe)

  2. Lange, lange Tage

  3. Auf der anderen Seite der Hecke

  4. Alle sechs

  5. Zustände vor und nach der Sintflut

  6. Eine erschreckende Tat

  7. Mitten im ersehnten Leben

  8. Noch mehr Rätsel und noch mehr Lösungen

  9. Was sich schickt, das muss sich finden

Umfang: 9 Kapitel, ca. 34'800 Wörter, 211'500 Zeichen

ca. 120 Buchseiten

Heidi - uf Schwiizerdüütsch

von Johanna Spyri1827-1901

is Schwiizerdüütsche übersetzt von Tanja Alexa Holzer

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Hörprobe:

Hörprobe Heidi - uf SchwiizerdüütschJohanna Spyri, Tanja A. Holzer
00:00 / 09:01

Umfang: 14 Kapitel, ca. 53'500 Wörter, 294'600 Zeichen

Hörzeit: 6 Stunden & 45 Minuten

Mehr über die Schriftstellerin

Johanna Spyri

Als Hanni Heusser wuchs Johanna Spyri mit fünf Geschwistern in Hirzel, im Schweizerischen Kanton Zürich, auf. Hanni galt als das fröhlichste und lebhafteste Kind im Doktorhaus und war im ganzen Dorf beliebt.

Nach einer sorglosen, sonnigen Kinder- und Jugendzeit heiratete sie den Rechtsanwalt Bernhard Spyri aus Zürich und zog in die Enge der Stadt. Die Ehe war nicht wirklich glücklich. Johanna mochte das häusliche Dasein und die dazugehörige Arbeit nicht besonders. Nach ein paar Jahren kam der kleine Bernhard Diethelm zur Welt und beglückte seine Mutter sehr. Der Junge erbte vom Vater die musikalische Begabung und von der Mutter die lebhafte Art. Nach seinem Studium erkrankte Sohn Bernhard und starb im Frühling 1884 an Tuberkulose. Im Dezember des gleichen Jahres verschied ebenso Johanna Spyris Ehemann.

In der Einsamkeit wandte sich Johanna Spyri komplett dem Schreiben zu. Besonders gerne erinnerte sie sich mit ihrem Schaffen an ihre sonnige Kinderzeit.

Ihr bekanntestes Werk „Heidi“ erschien Ende 1879 und wurde sofort zum Grosserfolg. Mittlerweile ist es in über 50 Sprachen übersetzt worden. Ihr Schaffen ermöglichte Johanna Spyri auch alleine ein komfortables Leben. Sie starb am 7. Juli 1901 in Zürich.

 

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