alte Schweizer Literatur

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Kannibalen,

Einhorn & Säbelzahn

Nach dem Roman «Kannibalen der Eiszeit»
von Franz Heinrich Achermann (1881-1946)

Alte Worte neu erzählt von Tanja Alexa Holzer

 

Das Frührot der Menschheit, der handgreifliche und brutale Überlebenskampf und mittendrin der menschenfreundliche Stamm der Njugaren: Die Urlandschaft bei uns war in diesen Tagen die Arena für den Kampf ums Dasein zwischen den Riesen der tropischen Tierwelt und dem spärlich bewaffneten Menschen. Gutes und Böses in Gestalt verschiedener Stämme und Götterglauben, aber auch in jedem Menschen selbst, standen sich damals schon erbittert gegenüber. 

«Kannibalen der Eiszeit»  des Schweizer Schriftstellers Franz Heinrich Achermann, der auch als «Karl May der Schweiz» betitelt wurde, erschien erstmals im Jahr 1920. Jetzt ist dieses prähistorische Abenteuer nach 100 Jahren wieder da: von Wortfeger sprachlich etwas abgestaubt, gefegt und frisch publiziert.

Schweizer Abenteuerroman aus Zeiten der Sintflut

vom «Karl May der Schweiz» ;-)

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Mägdi &

der Henker von Basel

von Franz Heinrich Achermann, 1881-1946

neu erzählt von Tanja A. Holzer

Der Henker auf dem Basler Kohlenberg hat es mit seinem brutalen Beruf schwer genug. Als er erfährt, wie ein Anwärter auf das Richteramt um seine bildschöne Tochter wirbt, ahnt er Böses.

Die Tochter eines Ehrlosen mit einem Aristokraten?
Kann das gelingen?

Eine Abenteuererzählung aus Schweizers düsterer Geschichte:

- zu lesen in angenehm moderner Sprache; ca. 10 Buchseiten

- zu hören in Originalsprache, geflüstert in ASMR, ohne Hintergrundmusik, ca. 33 Minuten

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Strecke 12: Zürich-Berlin

Bordbuch des Flugpioniers Walter Ackermann, 1903-1939

sanft bearbeitet von Tanja A. Holzer

Alles ist Erfahrung, Witterung, Gefühl ... Nervensache!

 

Es ist ein schönes und verfluchtes Ding um das Streckenfliegen:

26 spannende, tragische und auch humorvolle Fliegergeschichten aus den Jahren 1927 bis 1934.

 

Basierend auf dem Buch «Bordbuch eines Verkehrsfliegers» von Walter Ackermann,

erstmals erschienen im Jahr 1934.

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Flug mit Elisabeth

von Walter Ackermann, 1903-1939

sanft bearbeitet von Tanja A. Holzer

Pioniergeist der frühen Fliegerei der 1930er Jahre und eine wahrlich grosse Liebe! Walter Ackermann, der Schweizer Pilot und Schriftsteller (1903-1939), schuf mit diesem Briefroman ein bewegendes Stück europäischer Fliegergeschichte gepaart mit einer berührenden Liebesgeschichte.​​

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Bruder Klaus

Erzählungen

von Heinrich Federer, 1866-1928

Niklaus von Flüe und der Schriftsteller Heinrich Federer sind beide auf dem gleichen Flecken Erde aufgewachsen, im Obwaldner Sachseln in der Innerschweiz. Kein Wunder, verstand es Federer so prächtig wie kaum ein anderer, Geschichten und Gedanken rund um den Heiliggesprochenen zu erzählen.

In blumiger und humorvoller Sprache findet der Leser in diesem Büchlein vier kurze Erzählungen rund um Bruder Klaus – digitalisiert, sanft bearbeitet und herausgegeben von der Schweizer Autorin Tanja Alexa Holzer.

 

- Das Land der Griechen mit der Seele suchend

- Wunder in Holzschuhen

- Wie Bruder Klaus lesen lehrt

- Ein Besuch beim Eremiten

Hörprobe:

Wunder in HolzschuhenHeinrich Federer, Tanja A. Holzer
00:00 / 26:54
Cover Silvestertraum Gotthelf E-Book 201

Silvestertraum

von Jeremias Gotthelf, 1797-1854

sanft bearbeitet von Tanja A. Holzer

Leseprobe:

«Ein unbewölkter Himmel wölbte sich über meiner Wiege, eine heitere Sonne strahlte mir einen heiteren Sinn ins Herz hinein. Freundliche Eltern erfreuten sich meiner, schmückten meine Tage, mein Frohsinn zog die muntere Jugend an und Freunde ketteten sich an mich. Die ganze Welt lächelte mir zu, bestreute meine Bahn mit Blumen, und diese Blumen wurden zu süssen Mädchenaugen, und das süsseste dieser Augenpaare grub sich mir ins Herz hinein, siedelte sich darin als meine Geliebte an, und die Geliebte wurde zum Weib und wohnte nun in meinem Haus, und das Haus wurde mir zum Himmel. Kleine Engel bevölkerten ihn und kein dunkler Schatten fiel auf das Haus, keine Schlange schlich sich ein, kein Engel jagte mit dem Flammenschwert Gefallene aus.

Aber plötzlich erhob sich eine schwarze Wolkenwand und trat vor meine Sonne, und in dieser Wolke sass der Tod, und diese Wolke stand still über meinem Haus, wollte nicht weiter, und Haupt um Haupt schlug mir der Tod, und als keines mehr zu schlagen war als das meine, da wollte der Tod das meine nicht. Er eilte weiter. Aber über meinem Haus liess er die Wolke stehen, und ich sah keine Sonne mehr, kein freundlicher Blick gab mir Licht, gab mir Kraft ...»

Cover Schweizer Geschichte Lienert Wortf

Erzählungen aus der

Schweizergeschichte

von Meinrad Lienert, 1865-1933

156 kleine Erzählungen, Laufzeit fast 11 Stunden,

aus der Geschichte der Eidgenossenschaft

Hörprobe:

Der Landläufer von GlarusMeinrad Lienert, Tanja A. Holzer
00:00 / 05:19
Hansjörlis_Fahrt_nach_dem_Zauberwort_E-B

Hansjörlis Fahrt

nach dem Zauberwort

von Meinrad Lienert, 1865-1933

Aha, da war ja wohl das Gotthardloch, der Haupttunnel, durch den man gleich ins Welschland hinein gelangte. Er schaute dieses Tor in eine andere Welt schier ehrfürchtig an, dann schwang er sich aufs Rad und fuhr durchs Göschener Dorf. Wie sich doch die Berge auf einmal zusammenschliessen, als wollten sie alles zwischen sich zermalmen. Aber der Strom kam doch durch. Tosend sprangen, trollten und drängten die schäumenden Wildwasser durch die engen Schluchten. Es wurde ihm schier schwer. Ja, wo kam er denn um Gotteswillen hin? Ging denn hier die Schweiz aus oder gar die Welt?

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Immer diese Zürcher!

Sagen aus dem alten Zürich

von Meinrad Lienert, 1865-1933

Wem zu Ehren bauten die Zürcher das Grossmünster mit den zwei prächtigen Türmen? Welche Köpfe rollten um die Uetliburg? Was geschah, dass die katholischen Schwyzer und die reformierten Zürcher sich mitten im erbitterten Kampf eine Weile friedlich um einen Milchnapf gesellten? 
Wozu verführten die schönsten Jungfrauen die tapfersten Eidgenossen?

Digitalisiert, bearbeitet & herausgegeben
von Tanja Alexa Holzer

Cover Heidi Schwiizerdialekt Wortfeger.j

Heidi

uf Schwiizerdüütsch

von Johanna Spyri, 1827-1901

is Schwiizerdüütsche übersetzt vo de Tanja Alexa Holzer

Es chlises Waise-Mäitli chunt uf d Alm zu ihrem Grossvater. Ganz schnäll verliebt si sich i die prächtig Bergwält und id Geisse, wo sie zäme mit em Geissepeter amigs dörf hüete. Wie schön sind doch das Läbe i de Natur und die Bsüechli bi de alte, blinde Grossmuetter! D Heidi blüeht uf und ihre Grossvater dank ihre au. Doch dänn wird si vo ihrer Base is luute, verbaute Frankfurt bracht, wo si enerem noble, chranke Mäitli söll Gsellschaft leischte …

 

Heidi – de Schwiizer Chinderbuechklassiker vo de Johanna Spyri in Schwiizer Dialäkt verzellt vo de Tanja Alexa Holzer

Basierend auf dem Werk 'Heidis Lehr- und Wanderjahre' von Johanna Spyri

Hörprobe:

Hörprobe Heidi - uf SchwiizerdüütschJohanna Spyri, Tanja A. Holzer
00:00 / 09:01

Franz Heinrich Achermann

Walter Ackermann

Heinrich Federer

Laotse; Lao Tse

Meinrad Lienert

Rainer Maria Rilke

Johanna Spyri

Rudolf Steiner

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