Remote work ... wie bitte? Ja, bitte!

Freiheit ist Luxus. Seit Jahren arbeite ich an meiner Freiheit. Heute remote. Auch auf der Vulkaninsel.



Schon immer waren Freiheit und Unabhängigkeit meine höchsten Werte. Jeden Tag möchte ich mich neu, frei und aus ganzem Herzen für mein Leben entscheiden. Das ist für mich Freiheit!


Zugegeben, ich habe es mir in gewisser Hinsicht leichtgemacht: kinderlos bin ich automatisch freier und ungebundener, logisch.


Die Coronakrise brockte einigen Homeoffice ein und viele entdeckten dadurch neue Freiheiten. Keine langen Arbeitswege und oft freie Zeiteinteilung. Freiheiten auf der einen, Pflichten und Disziplin auf der anderen Seite. Die oberste Bedingung: Die Arbeit ist so gut wie immer möglich erledigt.


Seit Jahren kenne ich diese Vorzüge, aber auch die Pflichten dieser Arbeitsweise. Die Grenze zwischen meinem Home und Office verschwamm öfter als nicht. Auch heute noch. Und ich liebe es. Untrennbar sind meine Person, mein Job und mein Unternehmen. Ich BIN Wortfeger.


Mit etwa 22 Jahren sass ich einem Laufbahnberater gegenüber. All die Tests ergaben, ich solle Anwältin für internationales Recht werden, damit ich meine damals bereits ausgeprägten Bedürfnisse nach Freiheit und Unabhängigkeit ausleben könne. Wir wissen: Ich bin keine Anwältin geworden. Die Vorstellung, ständig für Recht und Ordnung zu kämpfen, entsprachen nicht meinem Harmoniebedürfnis. Ordnung mag ich dennoch sehr. Ich korrigiere. Schreibe. Und bin kreativ im Web mit Shops, Storys, Social Media, Websiten und Internetprojekten.


Wo ich bin, ist Wortfeger.

Corona hin oder her: Wortfeger arbeitet remote.

Wie bitte?

«Remote work ist ein scheinbar unaufhaltsamer Trend», schreibt StellenMarkt.de.

An diesen Trend glaube ich auch. Wer sein Können stets mit sich trägt, lebt und arbeitet ortsungebunden - sofern er das möchte. Wortfeger will. Und ich habe eine neue Liebe entdeckt: Lanzarote.


Ja, ich bleibe in der Schweiz. Meine 1. Heimat ist Siebnen im fantastischen Kanton Schwyz am Zürichsee.

Meine zweite ist Lanzarote.

Wer mich digital begleiten und die Schönheit der Vulkaninsel entdecken mag, besucht www.lanzaroteblog.com.

Ich bin unterwegs. Ich arbeite remote. Wer begleitet mich?


Herzlich, der buchverrückte Wortfeger

Tanja A. Holzer



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